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Hintergrund mit Farbverlauf

Bevor ich zur Psychotherapie fand, war ich viele Jahre in der Welt der klassischen Musik tätig. Nach meinem Studium der Musikwissenschaft arbeitete ich im Kulturbereich und über mehrere Jahre hinweg als Künstlermanager.

Meine Entscheidung für die personzentrierte Psychotherapie basiert auf dem Vertrauen in die menschliche Fähigkeit zur Veränderung, wenn wir in einem respektvollen, empathischen Umfeld gesehen und gehört werden.

Sexualität ist ein bedeutsamer Teil unseres Menschseins – gleichzeitig oft mit Scham, Unsicherheit oder gesellschaftlichen Erwartungen belegt. Jede Person bringt eine einzigartige sexuelle Biografie mit, die es verdient, frei von Scham und normativen Erwartungen betrachtet zu werden. Mit meiner Weiterbildung in Sexualtherapie möchte ich dazu beitragen, diesen Raum der Akzeptanz und des Respekts zu schaffen, in dem Sexualität ohne Bewertung und in ihrer ganzen Vielfalt gesehen werden kann.

Stefan Astner in der Praxis

Als selbstständiger Therapeut in freier Praxis nutze ich die Räumlichkeiten der Männerberatung Wien. Dort bin ich ebenfalls tätig und leite die queere Beratung für LGBTIQ+ Personen. Darüber hinaus habe ich langjährige Erfahrung in der Begleitung von Gruppen gesammelt. 
 
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Gewaltprävention und der psychotherapeutischen Begleitung (Anti-Gewalt-Therapie) von männlichen* Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die straffällig geworden sind.

Zusammenstellung von Büchern

Ausbildung & Zertifizierungen

Psychotherapeutisches Fachspezifikum

Institut für Personzentrierte Studien, Wien

Curriculum Sexualtherapie
Österreichische Gesellschaft für Sexualwissenschaften, Wien​

Psychotherapeutisches Propädeutikum
ARGE Bildungsmanagement, Wien

Studium Musikwissenschaft sowie

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Universität Wien (Erasmus-Aufenthalt an der Universität Tampere, Finnland)

Fachtagung „Sexualisierte Gewalt gegen Buben und Burschen“*
Wiener Netzwerke, 2024

Psychosozialer Berater (Ehe- und Familienberater)
Anerkannt durch das Bundeskanzleramt, Sektion VI – Familie und Jugend

Laufende Supervision und Fortbildungen zur Qualitätssicherung

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